Rund um den Harburger Binnenhafen siedelten sich im 19. Jahrhundert zahlreiche Industriebetriebe an, die sich auf die Verarbeitung kolonialer Rohstoffe wie Palmöl, Kautschuk und Elfenbein spezialisierten. Heute prägen Erdölraffinerien, Getreidesilos und Containerterminals die Landschaft zwischen Süderelbe, Köhlbrand und Reiherstieg. Wir folgen den Spuren von Kolonialismus und Globalisierung und fragen nach dem Preis des Fortschritts.
Treff:
Baumwall, Anleger Vorsetzen/City Sporthafen (U3 Baumwall)
Dauer:
ca. 3 Stunden
Teilnahme:
15 Euro
Leitung:
Reimer Dohrn, Heiko Möhle
Veranstalter:
Hafengruppe Hamburg, Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. in Kooperation mit dem Museum der Arbeit
www.ewnw.de
Information und tel. Reservierung unter Tel.:
040 / 358 93 86