Hamburgs Kolonialgeschichte: Von der Börse zur Speicherstadt
Als „Tor zur Welt“ wurde Hamburg mit seinem Hafen im 19. Jahrhundert zur Metropole des deutschen Kolonialreichs in Übersee. Zwischen City und Hafenrand erzählen die Börse, alte Speicher, Kontorhäuser, Hafenanlagen, Kirchen und Denkmäler Geschichten von Schnapsexporten nach Afrika, von hanseatischer Kanonenbootpolitik, von „Deutschen Kamerunbananen“ und vom Kolonialkrieg gegen die Herero und Nama in „Deutsch-Südwestafrika“.
Treff: Vor dem Haupteingang des Hamburger Rathauses
Dauer: ca. 2 Stunden
Teilnahme: 7 € / erm. 5 €
Leitung: Heiko Möhle
Veranstalter: Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.