BMZ und Geld für entwicklungspolitische Bildung
Das Eine Welt Netzwerk Hamburg und andere Landesnetzwerke haben ihre Mitgliedsgruppen zum Antragsverfahren des "Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung" (FEB) des BMZ befragt, um mögliche Kritikpunkte aufzugreifen und Verbesserungsvorschläge zu sammeln. Sie haben die Ergebnisse an die Verantwortlichen des FEB und das BMZ weitergegeben, um auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen hinzuwirken. Gewünscht wurden beispielsweise höhere Höchstsätze, weniger Aufwand in der Antragstellung, eine Erhöhung der Antragssummen im Aktionsgruppenpogramm sowie eine Aufstockung der Mittel insgesamt, die im FEB zur Verfügung stehen. Das BMZ prüft das Anliegen – und gründet die "Servicestelle für kommunales und bürgerschaftliches Engagement". Daraus könnte sich eine Änderung der bisherigen Praxis ergeben. Zahlreiche Kritikpunkte der Mitgliedsgruppen hat die Fraktion Die Linke im Bundestag übrigens in einer Kleinen Anfrage zur Vergabepraxis beim „Förderprogramm entwicklungspolitische Bildung“ (FEB) des BMZ [pdf] aufgegriffen.


