Eine Welt Netzwerk Hamburg mit neuer Geschäftsführung

Wir begrüßen Hamed Abbaspur, der seit dem 1. September 2017 im Amt des Geschäftsführers mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen aus der Umstrukturierung, Neuausrichtung und Finanzierung von Organisationen sowie aus der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit für das EWNW in Hamburg tätig ist.

WS: Der Projektzyklus – Erfolgreiche Antragstellung, Projektkonzeption und richtliniengemäße Abwicklung für Vereine und Initiativen

Ein erfolgreiches Fundraising und eine geordnete Buchführung sind von existenzieller Bedeutung für jeden Verein. Gesicherte finanzielle Mittel und deren ordnungsgemäße Verwaltung sind die notwendigen Voraussetzungen für die erfolgreiche Projektdurchführung und Vereinserhalt. Sie sollten daher integrativer Bestandteil des Vereinsmanagements und jeder Programmplanung sein. Die Zeit reicht jedoch häufig nicht aus, um neben dem operativen Tagesgeschäft im „Fundraising- Dschungel“ geeignete Förderer zu identifizieren. Gerade kleineren Vereinen fällt es manchmal schwer,  eine geordnete Buchhaltung aufzubauen und zu pflegen. Dieser Workshop soll Vereinen dabei helfen ihre Ressourcen möglichst effizient für die Mittelakquise einsetzen und das Abrechnungs- und Berichtwesen abwickeln zu können.

Faire Woche in Hamburg 15. bis 29. September 2017

Fairer Handel schafft Perspektiven! – unter diesem Motto laden Hamburger Weltläden, Fair-Handels-Initiativen, Gastronomiebetriebe und Einzelhändler_innen ab dem 15. September zu mehr als 25 Veranstaltungen rund um den Fairen Handel ein. Das Programm reicht von einem Polit-Talk über ein Faires Dinner bis zu einem Poetry Slam und einem Salsa-Tanzkurs. Im Zentrum stehen Informationen über die lokalen Entwicklungen, die der Faire Handel in den Erzeugerländern möglich macht. Langfristige Handelsverträge, Vorfinanzierung, existenzsichernde und stabile Preise für die Produkte sowie die Förderung u.a. von Sozialprojekten etwa im Bildungs- und Gesundheitsbereich führen nicht nur zu mehr Gerechtigkeit für die Kleinbäuer_innen und Produzent_innen in den Erzeugerländern. Sie schaffen auch mehr Nachhaltigkeit für die Umwelt und Klarheit für Verbraucher_innen.

Eine Welt Netzwerk Hamburg mit neuem Vorstand

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg begrüßt einen neuen Vorstand. Claudia Hug, Blessing Hoppe und Dr. Hans-Christoph Bill traten ihr Amt am 19. Juli 2017 an. Das EWNW dankt den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Portia Sarfo, Karsten Weitzenegger und Matthias Hein.

Neue Fachpromotorin Migration, Diaspora und Entwicklung bei Ghana Union Hamburg

Hier stellt sich Johanne Deike als neue Fachpromotorin Migration, Diaspora und Entwicklung bei Ghana Union Hamburg vor:

"Ich freue mich sehr im Rahmen dieser FachpromotorInnen Stelle die Möglichkeit zu haben MirgrantInnen und Geflüchtete dabei zu unterstützen sich stärker untereinander und mit ganz anderen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu vernetzen. Ziel soll es sein Migranten und Migranten(selbst)organisationen am gesellschaftlichen Gestaltungssprozess teilhaben zu lassen, sie sichtbar zu machen und somit eine individuelle Selbstverwirklichung zu ermögllichen.  Dabei stehen die Themen Gesundheit, Bildung und Arbeit im Vordergrund um zu zeigen wie Integration zu einer nachhaltigen Entwicklung in Hamburg beiträgt."

globalgoals.hamburg macht die SDGs im Stadtbild sichtbar

Promotorin Liz Kistner und Friderike Seithel positionieren in einem Projekt von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung die 17 Globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals/SDGs) der Vereinten Nationen auf Wandbildern.

Wandbild zum SDG1: „Armut überall und in jeder Form beenden“ hängt jetzt bei der U-Bahn Feldstrasse, nah an der G20-Arena.

Durch Kunstinstallationen und Urban Art Projekte wollen sie die SDGs in Hamburg sichtbar machen. Damit sollen Impulse für einen Diskurs über diese gesellschaftlich wichtigen Zukunftsthemen geliefert werden.

agl zur Bundestagswahl 2017

Die agl hat in einem ausführlichen Impulspapier zur Bundestagswahl 2017 zentrale Fragen der Nachhaltigkeitspolitik auf Bundesebene thematisiert und Forderungen an die Gestaltung der Programm der Parteien gestellt. In die endgültigen Formulierungen flossen die Erfahrungen zahlreicher Praktiker*innen der EineWelt-Arbeit in Projekten, Initiativen, Vereinen, sowie der agl-Fachforen ein.

Das vollständige Papier umfasst 23 Seiten und kann hier abegrufen werden. Reduziert zusammengefasst sind die Impulse die Folgenden: