Skip to main content

CIM Förderangebot 2017: Migration und Flucht

Das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) fördert ab 2017 Projekte von Migrantenorganisationen zu den Themen Migration und Flucht. Mehr dazu im Infodienst Gemeinnützigkeit.

agl-Positionspapier "Die Schule macht's - mit der Zivilgesellschaft"

Mit dem Positionspapier „Die Schule macht`s – mit der Zivilgesellschaft“ richtet sich die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl) an politische Akteure auf Bundes- und Landesebene, um für eine zunehmende Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren im Globalen Lernen zu werben. Das Papier stellt die zentrale Bedeutung der zivilgesellschaftlichen Akteure im Globalen Lernen für eine zukunftsfähige Bildung in der Schule dar und formuliert Leitsätze für eine gute Zusammenarbeit zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren, die für eine Beförderung der BNE und des Globales Lernens in der formalen Bildung grundlegend sind. Für Hamburg  war die Promotorin Liz Kistner an dem Positionspapier beteiligt.

Stadtrundgänge

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

in der Spalte Termine auf der rechten Seite sind ab sofort interessante Stadtrundgänge zu sehen, die wir in Kooperation mit grenzgänger Hamburg durchführen.

Außerdem bieten wir auf Anfrage noch eine "Stadtrundfahrt mit Koffein" an, die unter anderem durch die Speicherstadt / Hafencity und zu einer besonderen Kaffeerösterei führt. Bei Interesse bitte melden unter 040 - 358 93 86 oder info@ewnw.de

NUE fördert zivilgesellschaftlichen Begleitung des G20-Gipfels in Hamburg

Der Hamburger Senat möchte die mit der Ausrichtung des G20-Gipfels in Hamburg verbundene Chance nutzen, die Themen der G20 auch in Hamburg breit zu diskutieren. Er möchte daher die entwicklungs- und umweltpolitischen Gruppen und Vereine in Hamburg dabei unterstützen, sich in den öffentlichen Diskurs zur G20 und ihren Themen einzubringen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, die mit dem G20-Gipfel verbundene erhöhte Aufmerksamkeit zu nutzen, um ihre inhaltlichen Positionen zu diesen   Themen zu artikulieren und die Öffentlichkeit zu erreichen.

Zu diesem Zweck stellt der Senat der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) ein Budget in Höhe von 200.000 Euro zur Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Begleitung der Gipfelprozesse zur Verfügung. Die NUE vergibt diese Fördermittel neben ihrer üblichen umwelt- und entwicklungspolitischen Fördertätigkeit für zusätzliche gemeinnützige Aktivitäten mit Bezug zum G20-Prozess.

Mehr dazu im Informationsdienst Gemeinnützigkeit

Carrotmob macht Schule - Die Fortbildung

CarrotmobCarrotmob macht Schule ist ein bundesweites Programm für Schulen und Bildungseinrichtungen. Pädagoginnen und Pädagogen werden mit ihren Schülerinnen und Schülern (ab 15 Jahren) für den Klimaschutz aktiv. Das innovative Bildungsprogramm nutzt den Carrotmob als partizipative und kreative Aktion, mit der Jugendliche das Klima schützen und selbst wirksam werden.
Und das unter dem Motto: Eine bewusste und nachhaltige Lebensweise macht Spaß!

Vorstand gesucht

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. (EWNW), ist der Dachverband entwicklungspolitischer Initiativen in Hamburg. Er zählt etwa 75 Gruppen zu seinen Mitgliedern. Das EWNW unterstützt die Arbeit seiner Mitglieder durch Beratung, Qualifizierung und Vernetzung und möchte mit seiner Arbeit entwicklungspolitische Diskurse in Hamburg voranbringen.

Das EWNW möchte sich weiter zu einem offenen, vielfältigen und wirksamen Verband entwickeln und sucht daher sofort Ehrenamtliche Vorstandsmitglieder.

Zweites Regionales Netzwerktreffen Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene für MV, SH und HH am 13. Oktober

Als Standort internationalen Handels hat der Norden Deutschlands eine lange und traditionsreiche Migrations- und Integrationsgeschichte. Über viele hunderte Jahre hinweg wurden von dort aus Güter transnational ausgetauscht. Immer schon kamen mit diesen Handelsbeziehungen Menschen aus anderen Ländern in die Region und ließen sich dort nieder.

Der aktuelle Zuzug von Geflüchteten geschieht augenscheinlich unter anderen Vorzeichen. Ein Großteil der geflüchteten Menschen hat seiner Heimat deswegen den Rücken gekehrt, weil die Lebensbedingungen dort für sie und ihre Familien nicht mehr tragbar waren. Gleichwohl machen die Flüchtlingsbewegungen ebenfalls deutlich, wie sehr die norddeutsche Bevölkerung – sowohl als einzelne Bürgerinnen und Bürger, aber auch als Kommunen und Communities – mit der globalen Welt verknüpft ist. Diese Zusammenhänge gilt es zu diskutieren:

Ausschreibung FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten

Es gibt einen neuen Fonds bei der Hamburgischen Kulturstiftung. Er richtet sich an funktionierende Orte der Stadtteilkultur, die schon jetzt herausragend gute Arbeit in der lokalen Kulturarbeit für und mit Geflüchteten leisten. Aber auch an künstlerische und kulturpädagogische Projekte, Programme, Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen, die kulturelle Angebote mit und für Geflüchtete durchführen. Mehr dazu im Infodienst Gemeinnützigkeit.

Die Ursachen von Flucht und erzwungener Migration

Tamara Candela de la Torre/Fachpromotorin Migration, Diaspora und Entwicklung

In den vergangenen Jahren ist die Zahl flüchtender Menschen stetig gestiegen. Laut dem UNHCR-Bericht von 2015 zu "globalen Trends" waren Ende 2015 fast 65,3 Mio. Menschen weltweit zur Flucht gezwungen, 21,3 Millionen davon gelten als Flüchtlinge – über die Hälfte von ihnen unter 18 Jahren –, und 10 Mio. Menschen gelten als staatenlos. 54% der Flüchtlinge weltweit kamen in erster Linie aus Syrien, Afghanistan und Somalia. Die meisten verblieben in ihrer Herkunftsregion, bzw. flohen in die Nachbarländer. Während sich in den Regionen des Mittleren Osten und Nordafrika 39% und in Afrika 29% der im Jahre 2015 weltweit zur Flucht gezwungenen Personen aufhielten, nahm Europa 6% von ihnen auf.

Die Länder des globalen Südens charakterisieren sich zumeist durch Diktaturen, korrupte Regierungen und Institutionen, Ungleichheit in der Verteilung der Ressourcen und soziale Ungleichheit, Armut und Hunger etc. Im folgenden werden die durch diese Faktoren häufigsten Fluchtursachen benannt.

Coastal Cleanup Day 17.09.2016

CCD2016Anlässlich des weltweiten Coastal Cleanup Day 2016 veranstaltet die NAJU Hamburg ein Workshopcamp zum Thema Gewässerschutz mit einer Müllsammelaktion am Elbufer.

Die ständig voranschreitende Verschmutzung unserer Umwelt ist und bleibt ein Problem - auch hier im Norden: Alster, Elbe, Nordsee sowie viele andere Gewässer sind betroffen. Viel zu viel Müll landet im Wasser, vor allem immer mehr Plastikabfälle stellen ein Problem dar. Zugleich bedrängen wirtschaftliche Interessen immer weiter die natürlichen Lebensräume.