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Jetzt für 2016 bewerben!

http://www.asa-programm.de/fileadmin/tpl/images/logo.gifDie neue Bewerbungsphase des ASA-Programms hat begonnen! Das entwicklungs-politische Lern- und Qualifizierungs-programm vermittelt Wissen über globale Zusammenhänge, internationale Erfahrung und Know-how für Engagement in Deutschland und anderswo. Junge Menschen zwischen 21 und 30 Jahren können sich bis zum 10. Januar 2016 für eines der 280 Stipendien bewerben. Seit 55 Jahren fördert das ASA-Programm junge Menschen verschiedener Berufs- und Studienrichtungen, die globale Zusammenhänge erkennen und verändern möchten.

Podiumsrunde „Kein Mensch flieht freiwillig!“

Das Haus der Philanthropie, Sitz von Plan International Deutschland in Hamburg, war bis auf den letzten Platz besetzt. Über 100 Gäste waren am 19. November gekommen, um die Podiumsdiskussion „Kinder auf der Flucht“ zu verfolgen, die das Kinderhilfswerk gemeinsam mit dem Eine Welt Netzwerk veranstaltete. Auf dem Podium sprachen Aydan Özoğuz, die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland und die 23-jährige Aalia Hashemi aus Afghanistan. Durch den Abend führte die Moderatorin Iha Gräfin von der Schulenburg. (Foto: Aalia Hashemi aus Afghanistan, Plan-Geschäftsführerin Maike Röttger und Staatsministerin Aydan Özoğuz. © Plan/Kathrin Hartkopf)

Hamburger Petition gegen Rüstungsexporte

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg ruft gemeinsam mit anderen Unterzeichner_innen und der Hamburger Initiative gegen Rüstunsgexporte dazu auf, sich an der Online-Petition gegen Rüstungsexporte zu beteiligen. Sie richtet sich an Bürgerschaft und Senat der Freien und Hansestadt Hamburg sowie an den Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD). Der Hamburger Hafen ist Drehscheibe des internationalen Waffenhandels. Das widerspricht der Verfassung, die sich unsere Stadt gegeben hat. In der Präambel verpflichtet sie sich: „Sie will im Geiste des Friedens eine Mittlerin zwischen allen Erdteilen und Völkern der Welt sein.“ Daher wird die Hamburger Bürgerschaft und der Senat aufgefordert, ihre Verantwortung für den zivilen Charakter des Hafens zu übernehmen und  den Umschlag der tödlichen Fracht zu unterbinden. Die Petitionsübergabe ist für Anfang 2016 geplant.

Nachhaltige Entwicklungsziele umsetzen

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) erfordern Handeln auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene. Die Zivilgesellschaft muss globale Zukunftsfähigkeit auf allen Ebenen durchsetzen, insbesondere für Frauen. Dies war der Ansatz einer Veranstaltung des Marie-Schlei-Vereins in Kooperation mit dem Eine Welt Netzwerk Hamburg, dem Zukunftsrat Hamburg und der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik Ende Oktober.

Keine faulen Deals auf Kosten von Flüchtlingen

http://venro.org/fileadmin/redaktion/dokumente/2015/150218_logo_venro_rgb.jpgDer VENRO nimmt in seinem neuen Standpunkt Stellung zur aktuellen Flüchtlingssituation. „Es ist der falsche Weg, Fluchtbewegungen durch Grenzschutzkooperationen mit diktatorischen Regimes, wie in Eritrea oder im Sudan, zu begegnen“, sagt Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO. „Entwicklungszusammenarbeit darf nicht als Druckmittel für die Kooperation beim Grenzmanagement und der Rückführung von Flüchtlingen und Migranten missbraucht werden. Es darf keine faulen Deals auf Kosten von Flüchtlingen geben.“

G20 – ein Beitrag zu globaler Nachhaltigkeitspolitik?

http://venro.org/fileadmin/redaktion/dokumente/2015/150218_logo_venro_rgb.jpgDer VENRO hat das Positionspapier "G20 – ein Beitrag zu globaler Nachhaltigkeitspolitik?"-[pdf] veröffentlicht. Damit möchte VENRO entwicklungspolitische Positionen in die politische Diskussion einbringen und die Bundesregierung in die Pflicht nehmen, sich angesichts der globalen Herausforderungen im Rahmen der G20 für ein deutliches Umsteuern hin zu mehr Armutsbekämpfung, Gerechtigkeit und nachhaltiger Entwicklung einzusetzen.

Herero-Völkermord: “Not about us without us!“

Anlässlich des internationalen Colonial Reparation Day am 12. Oktober sprechen Kavemuii Murangi (re.) und Jefta Uaravaera Nguherimo (li.) (OvaHerero/Mbanderu and Nama Genocides Institute, ONGI/USA) sowie Jürgen Zimmerer (Universität Hamburg) über den Völkermord an den Herero und Nama, das Ringen um Anerkennung und Entschädigung sowie über die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Namibia. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Sonnin-Saal im Haus der Patriotischen Gesellschaft.

Stopp-EPAs Speakers-Tour in Hamburg

Gyekye Tanoh (African Trade Network, Third World Network-Africa, Ghana) und Yvonne Takang (EPA-Widerstands-Bewegung, Kamerun) werden auf der Stopp-EPA-Tour 2015 von ihren Erfahrungen mit der Handelspolitik der EU, von den drohenden Problemen und von ihren Vorschlägen für eine andere Handelspolitik berichten: "Die Freihandelspolitik der EU - Keine Alternative für Afrika?" am Dienstag, den 6. Oktober um 19 Uhr in der Universität Hamburg. Stadtgespräch des Eine Welt Netzwerks Hamburg im Rahmen der von Brot für die Welt und Attac Deutschland veranstalteten Stopp-EPA-Tour 2015.

"Still not loving COPs"

Es ist mal wieder soweit - ein "Klimagipfel" ist angekündigt, diesmal in Paris Anfang Dezember 2015. NGOs und soziale Bewegungen sind dabei, Aktivitäten in Paris und an dezentralen Orten zu planen, während die Verhandler_innen eifrig verhandeln, um sich in Paris endlich auf ein Nachfolgeabkommen für das ausgelaufene Kyoto-Protokoll mit seinen Emissionsminderungsverpflichtungen zu einigen. Im Hinblick darauf hat der Arbeitsschwerpunkt gesellschaftliche Naturverhältnisse der BUKO (Gesnat)  ein neues Positionspapapier erarbeitet "Still not loving COPs" [pdf]

WeltWeitWissen Kongress 2016

Das Eine Welt Netz Nordrhein-Westfalen ist 2016 der Veranstalter des bundesweiten Kongress für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dieser wird vom 14. bis 16. April 2016 in Bonn stattfinden. Ab jetzt ist es schon möglich, sich mit einem Projekt für den Bildungsmarkt zu bewerben. Weitere Informationen gibt es hier.